kolumne

Das Akronym BDSM steht für „Bondage, Disziplin, Dominanz, Unterwerfung, Sadismus und Masochismus“. Kürzer ist der englische Begriff „Kink“ für Begehren, das sich außerhalb der akzeptierten Norm bewegt.

Das Spiel mit der Gewalt ist stigmatisiert, ebenso wie der Fetischismus oder die Lust an der Unterwerfung. Aber wenn er einvernehmlich ist, kann kinky Sex befreiend sein. Und uns etwas über Intimität lehren.

Wie stellt man Konsens richtig her? Besteht beim SM die Gefahr, dass man abstumpft? Was ist eigentlich ein Fetisch? Und wie komme ich bloß aus den Handschellen wieder raus? Fragen, die ich in meiner Kolumne beantworte.