Radio

CNN verklagt das Weiße Haus, weil dem Reporter Jim Acosta die Akkreditierung entzogen wurde. Warum gerade Acosta den Präsidenten so auf die Palme bringt und wie die Trump-Unterstützer*innen die Sache sehen, erkläre ich im Gespräch mit detektor.fm.

 

Für Zeit, Süddeutsche und FAZ war es der Sommer der Empörungen. Auf den Medientagen diskutierten deutsche Journalist*innen über „Political Correctness“. Dabei ging es um die Fähigkeit, andere Auffassungen auszuhalten, aber auch um die Frage: Muss jede Meinung gleichwertig diskutiert werden? (Zum Beitrag)

 

Deutschsein. Für die rund 400.000 Sprecher*innen deutscher Dialekte in Nordamerika hat das eine ganz andere Bedeutung als für uns hier im „Alten Land“. Die „Pennsylvaniadeutschen“ stammen ab von im 18. Jahrhundert Ausgewanderten. Ihr „Deutschsein“ ist verknüpft mit Migrationsgeschichte, mit dem Status als Minderheit. Ein Besuch in Pennsylvania. (Zum vollständigen Beitrag)

 

Die neuen rechten Bewegungen in den USA suchen den Anschluss zum Mainstream. Sollten sich Journalist*innen darauf einlassen? Ich berichte für das Deutschlandfunk-Magazin „@mediasres“ über die Kontroverse um ein Interview des Radiosenders NPR. (Zum vollständigen Beitrag)

 

Binnen 24 Stunden wird aus einem Tötungsdelikt im pfälzischen Kandel eine Debatte um die Berichterstattung über Straftaten von Geflüchteten. Selbst die „Tagesschau“ sieht sich in der Rechtfertigungspflicht. Im Gespräch mit detektor.fm rekonstruiere ich, was in den Redaktionen am „Kandel-Tag“ passiert ist.