Zeichnung von einer Tasse, Stift und Papier

Gender-Transition bei Kindern und Jugendlichen

Die Frage, wann Kinder oder Jugendliche am besten mit einer Transition beginnen sollten, sorgt für Debatten. Medizinisch ist es praktisch unmöglich, eine einheitliche Regelung zu formulieren. Starre Altersgrenzen lehnen die meisten Fach­ärz­t*in­nen ab. Aus Sorge reagieren viele Eltern, deren Kinder einen Transitionswunsch erkennen lassen, zunächst mit Argwohn. Aber auch bei Behörden gilt häufig immer noch: Im Zweifel für das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht. Die betroffenen Kinder leben in einer Welt der Hürden und der Beweispflicht. Artikel hier lesen


Kolumne „Unisex“

Alle zwei Wochen neu: die liebevolle und respektlose Kolumne für die LGBTIQ Community – und für deren letzte noch lebende homophobe Onkel und Tanten. Gender, Sex und Queerness in den 2020ern: Es geht um transgender Selbstbestimmung, lesbische Sichtbarkeit und queere Gesundheitspolitik. Es geht gegen rechtsextreme Vereinnahmung und toxische Männlichkeit. Alle Folgen hier lesen


Willkommen in der medialen Gesellschaft

Mediale Gesellschaft heißt: Die Grenzen zwischen uns und unserem medialen Abbild lösen sich auf. Alle senden, alle empfangen; zwischen Äußerung und Reaktion liegt wenig Zeit; oft finden Frage und Antwort quasi simultan statt. Das ist kein Grund zur Sorge. Wir wachsen da rein. Die individuelle Medienkompetenz wird dabei aber immer wichtiger. Artikel hier lesen


Warum wir uns über Corona streiten

Der Bestätigungseffekt („Confirmation Bias“) beschreibt die Eigenart, dass wir uns oft nur an das erinnern, was unsere Annahmen bestätigt. Deswegen sind wir sicher, dass Vitamin-C-Präparate uns fit machen, obwohl es dafür praktisch keine Evidenz gibt. In einer Gesundheitskrise kann das fatal sein. Was uns davon abhält, Fakten über Gesundheit korrekt zu erinnern: Eine Reise durch die Welt menschlicher Denkfehler. Artikel hier lesen


Reportage: Tote und sterbende Zeitungen

„News Deserts“ (also „Nachrichtenwüsten“) sind Gegenden, in denen die journalistische Grundversorgung nicht mehr sichergestellt ist. Oder simpler: aus denen niemand berichtet. Während die großen US-Zeitungen wie „New York Times“ und „Washington Post“ seit der Trump-Präsidentschaft wieder sehr erfolgreich sind, geht das Sterben der Zeitungen in den ländlicheren Gebieten weiter. Besuch in einer Ruine, die einst das geschäftige Zentrum einer Industriestadt war. Teil 1 meiner Serie über Journalismus in den USA. Artikel hier lesen


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