#NewsDeserts

Zwei Jahre nach der Wahl Donald Trumps freuen sich die große US-Zeitungen wie die New York Times über Abozuwächse. Im Rest des Landes geht die Zeitungskrise weiter. Unter dem Stichwort „NewsDeserts“ diskutieren Expert*innen, dass die Versorgung mit Qualitätsjournalismus in den USA immer dünner wird. Das passiert kaum merklich, weil ja nach wie vor Informationsüberfluss herrscht.

Was das für die Demokratie bedeutet, und wie man den Lokaljournalismus zu retten versucht, das habe ich im Sommer 2018 recherchiertunterstützt durch ein Stipendium des American Council on Germany in New York.

Was vermissen die Menschen zuerst, wenn eine Lokalzeitung schließt? Warum sind Radio und Fernsehen abhängig von Zeitungen? Und braucht es wirklich spendable Millionär*innen, um den Lokaljournalismus zu retten? Vier Geschichten über die Vierte Gewalt, die Sie hier lesen können.